Zwischen Schafen und MeerFERIENHOF KNUDSEN · PELLWORM
Schaf mit zwei Lämmern auf der grünen Weide

Moin und herzlich willkommen!

Hier erzählen wir vom Leben auf unserem Hof. Von Schafen und Menschen, von kleinen und großen Geschichten – und von einem Zuhause zwischen Schafen und Meer.

Abendsonne am Deich neben unserem Hof
🌐Unsere HomepageFerienhof Knudsen – Zwischen Schafen und Meer

Neues vom Hof

🍂 Herbst auf dem Hof: Die Böcke tragen ihre Farbblöcke im Deckgeschirr. Die bunten Markierungen auf den Schafen zeigen uns, welche Tiere bereits gedeckt wurden.

Beispielbeitrag – später leicht austauschbar.

Zu Gast bei uns

Schön, dass ihr da seid! Hier findet ihr wichtige Informationen für euren Aufenthalt.

Unser Ferienhof auf Pellworm

Unsere Ferienwohnungen

Seehase und Seepferdchen – zwei Orte zum Ankommen und Wohlfühlen.

Das sind wir

Wir sind Familie Knudsen. Mit unseren drei Kindern leben wir hier auf Pellworm, wo Schafe, Hühner, Feriengäste und das Leben am Deich zusammengehören. Der Hof ist unser Zuhause und gleichzeitig ein Ort, den wir gerne mit unseren Gästen teilen.

Wir mögen das Echte am Inselleben: den Wind, die Weite, die Jahreszeiten und die kleinen Geschichten, die sich auf einem Hof ganz von selbst ergeben. Hier ist nicht alles perfekt durchgestylt – dafür ist es lebendig.

Mitten im Hofalltag: Tiere und Sicherheit

Stallbesuche: Bitte betreten Sie Stall und Tierbereiche nicht allein. Fragen Sie uns gern – wenn es passt, nehmen wir Sie mit.

Füttern: Bitte geben Sie unseren Schafen und anderen Tieren kein eigenes Futter. Auch gut gemeinte Leckereien können für Schafe gefährlich sein.

Für Kinder: Je nach Hofalltag können Kinder beim Eiersuchen oder bei der Versorgung der Tiere mithelfen. Bitte immer in Absprache mit uns.

Geräte und Fahrzeuge: Trecker, Anhänger, Mähgeräte und andere landwirtschaftliche Maschinen sind keine Spielgeräte. Bitte halten Sie Abstand.

Hofgeräusche: Ein Bauernhof beginnt manchmal früh mit der Arbeit. Besonders während der Lammzeit kann auch nachts Betrieb sein.

Ihre Ferienwohnung – praktische Hinweise

Abwasser und Toilette

Unser Hof ist nicht an eine zentrale Kläranlage angeschlossen. Bitte werfen Sie deshalb ausschließlich normales Toilettenpapier in die Toilette. Feuchttücher, feuchtes Toilettenpapier, Hygieneartikel, Küchenpapier und andere Abfälle gehören in den Restmüll – auch wenn auf der Verpackung etwas anderes steht. So vermeiden wir Verstopfungen und aufwendige Reparaturen.

Mülltrennung

Schwarze Tonne – Restmüll: Unter anderem Kaffeefilter, Zitrusschalen und Zwiebelschalen.

Gelbe Tonne – Verpackungen: Leere Kunststoff- und andere geeignete Leichtverpackungen.

Grüne Tonne – Papier: Papier und Pappe, möglichst sauber und trocken.

Brotreste können Sie uns gerne anbieten – vielleicht freuen sich unsere Hühner darüber. Bitte nicht selbstständig verfüttern.

Wenn etwas nicht funktioniert

Bitte sagen Sie uns möglichst früh Bescheid, wenn etwas kaputtgeht oder nicht richtig funktioniert. Vieles können wir schnell lösen. Ersatzteile oder neue Geräte müssen auf der Insel allerdings manchmal erst bestellt werden und brauchen dann etwas länger.

Deich und Umgebung

Unser Hof liegt direkt am Deich. Bitte beachten Sie die ausgeschilderten Wege und Zugänge. Ein früherer direkter Durchgang am Hof wurde zurückgebaut und steht nicht zur Verfügung.

Frische Eier

Wenn unsere Hühner in Legelaune sind, gibt es bei uns frische Eier. Sie finden diese im Eingangsbereich hinter der ersten grünen Schiebetür – natürlich nur, solange der Vorrat reicht.

Zum Abschied

Wir hoffen, Sie konnten auf Pellworm ein wenig zur Ruhe kommen, die Nordseeluft genießen und unseren Hof mit seinen großen und kleinen Bewohnern kennenlernen.

Vielleicht nehmen Sie ein schönes Foto, eine Geschichte vom Hof oder einfach ein bisschen Inselgefühl mit nach Hause. Wir freuen uns, wenn Sie sich gern an Ihre Zeit bei uns erinnern – und natürlich auch, wenn wir Sie wiedersehen.

Alles Gute und eine schöne Heimreise!

Ihre Familie Knudsen

Unsere Schafe

Unsere Schafe mit ihren Lämmern

Unsere Schafe – ein Stück von unserem Leben

Auf unserem Ferienhof gehören die Schafe einfach dazu. Nicht als hübsche Kulisse für Urlaubsfotos, sondern als fester Bestandteil unseres Lebens.

Mit rund 100 Mutterschafen betreiben wir eine kleine Schäferei im Nebenerwerb. Und wer mit Schafen lebt, weiß: Langweilig wird es eigentlich nie.

Unser Jahr richtet sich nach dem Rhythmus unserer Tiere.

Im Winter ziehen die Schafe in den Stall. Dort beginnt für uns eine besonders intensive Zeit. Wir versorgen die Tiere täglich, beobachten sie und bereiten uns auf die bevorstehende Lammzeit vor.

Ab Ende Februar kommen die ersten Lämmer zur Welt. Dann wird auch nachts nach den Schafen geschaut, geholfen, wenn es nötig ist, und sich über jedes gesunde Lamm gefreut. Nicht immer läuft alles nach Plan. Es gibt wunderschöne Momente, aber auch Sorgen und manchmal traurige Abschiede.

Im Frühjahr geht es für die Schafe und ihre Lämmer wieder hinaus auf die Weiden. Im Sommer bestimmen die Futterernte, die Versorgung unserer Tiere und viele andere Arbeiten den Alltag. Und irgendwann kündigt sich schon wieder der nächste Winter an.

Nicht einfach nur Schafe …

Wer unsere Herde auf der Weide sieht, entdeckt vielleicht zunächst nur viele Schafe. Für uns sind es aber ganz unterschiedliche Persönlichkeiten.

Da gibt es die besonders zutraulichen, die neugierigen, die eigensinnigen und natürlich diejenigen, die uns mit ihren Eigenheiten immer wieder zum Schmunzeln bringen.

Manche begleiten uns viele Jahre. Andere bleiben leider nur für kurze Zeit. Aber viele hinterlassen ihre ganz eigene Geschichte.

Und genau diese Geschichten möchten wir hier nach und nach erzählen. Von besonderen Schafen, kleinen Lämmern, schönen Erlebnissen und manchmal auch von den Herausforderungen, die zum Leben mit Tieren dazugehören.

Denn unsere Schafe sind für uns nicht einfach nur ein Teil des Hofes. Sie sind ein Stück unseres Zuhauses.

Unsere Ausstellung

Ein Blick in unsere Ausstellung

Manche Geschichten stehen nicht in Büchern. Sie stecken in alten Fotografien, in Gegenständen, in Erinnerungen und in den Spuren, die Menschen hinterlassen haben.

Mit unserem kleinen Ausstellungsraum „Zwischen Schafen und Meer“ möchten wir ein Stück davon bewahren und mit euch teilen. Hier geht es um das Leben auf unserem Hof, um die Menschen, die vor uns hier waren, und um Pellworm – eine Insel, deren Geschichte eng mit dem Meer und dem Deich verbunden ist.

Zwischen Bildern, Erinnerungsstücken und kleinen Entdeckungen darf man ruhig einen Moment verweilen, schauen und ins Gespräch kommen. Denn manchmal beginnt eine neue Geschichte mit einem alten Foto.

Ein Blick in unseren Erzählraum

Das Foto zeigt einen Ausschnitt unserer Ausstellung mit historischen Bildern und Materialien rund um Hof, Landschaft und Inselgeschichte. Nach und nach möchten wir auch hier in der App einzelne Geschichten und Fundstücke vorstellen.

Besuch der Ausstellung

Wenn ihr euch den Raum ansehen möchtet, sprecht uns gerne an. Aktuelle Öffnungszeiten oder besondere Termine geben wir hier bekannt, sobald sie feststehen.

Geschichten, die bleiben

Unsere Ausstellung und die Hofgeschichten gehören zusammen. Wer mehr darüber erfahren möchte, wie aus diesem alten Hof unser Zuhause wurde, findet die ausführliche Geschichte im Bereich „Hofgeschichten“.

Hofgeschichten

Luftaufnahme unseres Hofes und der umliegenden Felder

Wie aus einem alten Hof unser Zuhause wurde

Jeder Hof hat seine Geschichte. Manche reichen über Generationen zurück, andere beginnen mit

Menschen, die irgendwann an einem Ort ankommen und beschließen, hier ihre Wurzeln zu

schlagen.

Auch unser Hof hat eine Geschichte. Und eigentlich begann unsere Verbindung zu diesem

Fleckchen Erde schon lange, bevor wir ihn im Jahr 2010 kauften.

Auf dem Nachbargrundstück lebten einst die Großeltern meines Mannes Gunnar. Sein Opa

Nanning und Hannes, der spätere Besitzer unseres heutigen Hofes, waren

Nachbarn.

Damals war Nachbarschaft noch etwas, das ganz selbstverständlich mit gegenseitiger Hilfe

verbunden war. Man packte gemeinsam an, half sich bei der Futterbeschaffung für die Tiere und

natürlich auch beim Schafescheren.

Es gibt ein altes Foto, das genau das zeigt: Hannes beim Schafescheren und Opa Nanning, der

ihm die nächsten Schafe heranholt. Wenn ich heute dieses Foto betrachte und dann auf unsere

eigenen Schafe schaue, die auf denselben Weiden grasen, finde ich diesen Gedanken besonders

schön. Denn irgendwie schließt sich damit ein Kreis.

Ein Hof, auf dem schon Generationen lebten

Wie viele Generationen hier tatsächlich gelebt und gearbeitet haben, wissen wir gar nicht

genau. Aber einige Namen und Geschichten sind geblieben.

Schon frühere Generationen lebten und arbeiteten hier auf dem Hof.

Später lebte Hannes mit seiner Familie hier.

Früher war hier einmal richtig viel los. Kühe, Schweine, Gänse und natürlich auch Schafe

gehörten zum Hofleben. Und wer heute mit offenen Augen über unseren Hof geht, kann noch

immer Spuren dieser Zeit entdecken.

Unser heutiger Schafstall war teilweise einmal ein Schweinestall. Dort, wo unsere Gäste

inzwischen gemütlich sitzen, Kaffee trinken und in alten Büchern und Bildern stöbern können,

standen früher die Kühe. Die Gebäude haben im Laufe der Jahre ihre Aufgaben verändert. Ihre

Geschichte aber ist geblieben.

Manchmal kommt es anders, als man denkt

Dass wir einmal selbst hier wohnen würden, war überhaupt nicht geplant. Irgendwann kam

Hannes auf uns zu und fragte, ob wir nicht seinen massiven Stall pachten möchten. Für unsere

Schafe war das natürlich eine wunderbare Möglichkeit, und so nahmen wir sein Angebot

dankend an.

Es dauerte allerdings gar nicht lange, da stand Hannes erneut vor uns. Dieses Mal hatte er eine

etwas größere Frage: Ob wir nicht gleich den ganzen Hof kaufen wollten? Tja, damit hatten wir

nun wirklich nicht gerechnet!

Wir schauten uns das Wohnhaus an, überlegten, rechneten und schliefen ein paar Nächte

darüber. Und schließlich entschieden wir uns dafür, diesen Schritt zu wagen.

Bis dahin wohnten wir in der Nähe des Hafens. Dort gehört eine Fischerin schließlich hin! Denn

damals fuhr ich noch hauptberuflich zur See, und so pendelten wir ohnehin regelmäßig zu

unseren Schafen in den Norden der Insel.

Das war nicht immer ganz so romantisch, wie es vielleicht klingt. Besonders ein Winter ist uns

bis heute in Erinnerung geblieben. Am Grünendeich hatten sich gewaltige Schneeverwehungen

gebildet, sodass an ein normales Durchkommen nicht mehr zu denken war. Und so wurde aus

dem Weg zu unseren Schafen kurzerhand eine ziemlich lange Wanderung durch teilweise

hüfthohen Schnee. Auch solche Erlebnisse gehören zu unserer Geschichte.

2010 – ein neues Kapitel beginnt

Im Jahr 2010 war es dann so weit. Wir kauften den Hof und zogen in den Norden der Insel.

Besonders schön war für uns, dass es hier bereits zwei Ferienwohnungen gab. Und nicht nur

das: Es gab auch Gäste, die schon seit vielen Jahren immer wieder ihren Urlaub hier

verbrachten.

Ganz neu war uns die Vermietung nicht. Bereits in unserem vorherigen Zuhause hatten wir eine

kleine Ferienwohnung in zentraler Insellage vermietet. So war der Gedanke, neben unseren

Schafen auch Feriengäste auf dem Hof willkommen zu heißen, gar nicht so abwegig.

Und dann diese Lage! Direkt am Deich, im Norden der Insel, mit all der Ruhe, dem weiten

Himmel, den Schafen auf den Weiden und der Nordsee gleich nebenan.

Manchmal, wenn wir hier stehen und über unseren Hof schauen, nennen wir diesen Ort ganz

heimlich unser kleines Paradies. Auch wenn längst nicht alles fertig ist und es immer noch

genug zu tun gibt. Vielleicht wird es das auch nie sein. Aber das muss es für uns auch gar nicht.

Ein alter Hof und viele kleine Schritte

Natürlich war mit dem Kauf längst nicht alles getan. Ein alter Hof bringt schließlich nicht nur

Charme und Geschichte mit sich, sondern auch jede Menge Arbeit. Und meistens entdeckt man

die nächste Baustelle schon, während man noch mit der vorherigen beschäftigt ist.

Eine vollständige Grundsanierung war für uns finanziell nicht möglich. Also beschlossen wir,

alles nach und nach anzugehen. Immer so, wie es unsere Zeit, unsere Möglichkeiten und

natürlich auch unser Geldbeutel zuließen.

Eine unserer ersten großen Investitionen betraf die Warmwasserversorgung. Damals gab es in

den Ferienwohnungen noch kleine Warmwasserspeicher mit gerade einmal 30 Litern für die

Dusche. Wer etwas länger unter dem warmen Wasser stehen wollte, musste sich also beeilen.

Deshalb kümmerten wir uns zunächst um eine neue Heizungsanlage und eine vernünftige,

durchgehende Warmwasserversorgung. Später folgte eine weitere große Aufgabe: die

Sanierung sämtlicher Dächer unserer Gebäude.

Und dazwischen und danach wurde immer wieder renoviert, tapeziert, gestrichen und

verändert. Wir betreiben unsere Ferienwohnungen neben unserem eigentlichen Alltag. Vieles

machen wir selbst, mit unseren eigenen Händen, unseren Ideen und manchmal auch mit

ziemlich viel Geduld.

Uns geht es nicht darum, aus diesem alten Hof etwas vollkommen Neues zu machen. Vielmehr

möchten wir seinen Charakter bewahren und ihm gleichzeitig Stück für Stück unsere eigene

Handschrift geben. Und wenn wir heute zurückblicken, ist schon eine ganze Menge passiert.

Von Schafen und einem alten Alfred

Natürlich gehören zu unserem Hof vor allem unsere Schafe. Mit dem Umzug bekamen sie

endlich ihren Platz im massiven Stall. Und wer uns ein bisschen kennt, weiß, dass die Schafe für

uns weit mehr sind als einfach nur Tiere auf der Weide.

Sie gehören zu unserem Alltag, zu unserem Jahreslauf und zu unzähligen kleinen und großen

Geschichten. Vom ersten Lamm im Frühjahr über die Schafschur und die Futterernte bis zum

Winter, wenn wieder alle Tiere im Stall versorgt werden wollen.

Und dann wäre da noch Alfred. Alfred ist unser Trecker, den wir damals zusammen mit dem Hof

übernommen haben. Ein alter Gefährte, unser ganzer Stolz und manchmal sicherlich auch eine

kleine Geduldsprobe.

Denn auch Alfred braucht immer wieder Aufmerksamkeit, Pflege und die eine oder andere

Reparatur. Aber er gehört einfach dazu. Genau wie die alten Gebäude, die Schafe und der Wind,

der hier manchmal ordentlich um die Ecken pfeift.

Gäste, die ein Stück des Weges mitgehen

Besonders schön ist für uns, dass manche unserer Feriengäste diesen Weg schon von Anfang an

begleiten. Sie haben gesehen, wie sich der Hof verändert hat. Wie renoviert, gebaut und

umgestaltet wurde. Manche kommen seit vielen Jahren immer wieder und haben miterlebt, wie

aus diesem alten Hof nach und nach unser ganz persönliches Zuhause geworden ist.

Und genauso freuen wir uns über jeden neuen Gast, der diesen Ort zum ersten Mal entdeckt.

Denn auch wenn hier schon einiges passiert ist, fertig werden wir wohl nie. Auf einem alten Hof

gibt es immer etwas zu tun, etwas zu reparieren, zu verändern oder neu zu entdecken.

Zwischen Schafen und Meer

Inzwischen ist unser Hof nicht nur unser Zuhause, ein Ort für unsere Schafe und ein Urlaubsziel

für unsere Gäste. Mit unserem kleinen Ausstellungsraum „Zwischen Schafen und Meer“

möchten wir auch ein Stück der Geschichten bewahren, die zu diesem Ort und zu unserer Insel

gehören.

Alte Fotografien, Erinnerungen und kleine Fundstücke erzählen davon, wie die Menschen hier

früher gelebt und gearbeitet haben. Und vielleicht ist genau das der Gedanke, der all diese

Dinge miteinander verbindet.

Früher halfen sich Hannes und Opa Nanning beim Schafescheren. Heute stehen unsere eigenen

Schafe auf denselben Weiden. Aus dem alten Kuhstall ist ein Raum zum Verweilen geworden,

und in den Ferienwohnungen gehen Menschen ein und aus, die für eine kleine Weile Teil dieses

Ortes werden.

Die Zeiten ändern sich, die Menschen wechseln, die Gebäude bekommen neue Aufgaben. Aber

die Geschichten bleiben.

Wir möchten die Geschichte dieses Hofes nicht auslöschen. Wir möchten sie bewahren und auf

unsere eigene Weise weiterschreiben.

Mit unseren Schafen, unseren Kindern, unseren Gästen und all den kleinen Geschichten, die das

Leben hier zwischen Schafen und Meer jeden Tag aufs Neue schreibt. Und vielleicht nehmen

auch Sie nach Ihrem Aufenthalt ein kleines Stück dieser Geschichte mit nach Hause.

UNSER KLEINER INSELBEGLEITER

Pellworm entdecken

Alles Wichtige für euren Urlaub – vom frischen Brötchen bis zum Ausflug ins Watt. Einfach ein Thema antippen und nachschauen.

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Aktuelle Fahrpläne, Fahrkarten und Hinweise zur Überfahrt. Neue Pellwormer Dampfschiffahrts GmbH · Tel. 04844 753.

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